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Historische Bauten erhalten: Wacker Neuson beim Einsatz am Schloss Rogendorf in Pöggstall

Bei der Renovierung des niederösterreichischen Schlosses Rogendorf setzten die Verantwortlichen auf Maschinen von Wacker Neuson. Das Schloss Rogendorf liegt malerisch im niederösterreichischen Waldviertel. Erbaut wurde das ehemalige Wasserschloss im 13. Jahrhundert. Seit November 2015 wird es von der Firma Mayr Bau für die Landesausstellung im kommenden Jahr umfassend renoviert – zum Einsatz kommen dabei Maschinen von Wacker Neuson.

Mayr Bau ist ein 1985 gegründeter Familienbetrieb, zu dessen Schwerpunkten die Renovierung historischer Bauten wie Burgen und Schlösser gehört. Die Firma gehört seit vielen Jahren zu den Mietkunden von Wacker Neuson in Österreich. Bei den Arbeiten am Schloss Rogendorf kommen der Kettenbagger EZ28, die Raddumper 4001 und 1001 sowie der Minibagger 803 dual power zum Einsatz. 

Rund um die Anlage des Schlosses müssen neue Leitungen verlegt werden. Da braucht es kompakte Baumaschinen, mit denen man möglichst nah an das Gemäuer heranfahren kann – ohne es zu beschädigen. „Die beiden Bagger von Wacker Neuson eignen sich bestens dafür. Mit ihnen können wir präzise die Gräben für die Leitungen ausheben“, erklärt Franz Forster, Technischer Leiter bei Mayr Bau. Der EZ28 ist ein zero tail-Bagger, hat also keinen Hecküberstand. Dadurch und dank seiner kompakten Abmessung ist er ideal für den Einsatz entlang von Mauern geeignet. Auch der Minibagger 803 dual power kann hier glänzen. Mit der Option dual power kann an diesen das externe elektro-hydraulische Antriebsaggregat HPU8 angeschlossen werden. Durch das Aggregat wird der Bagger rein elektrisch und vollkommen emissionsfrei betrieben. Für Anwender ist die unkomplizierte Handhabung besonders relevant. Wird der Bagger für Abbruch- und Sanierungsarbeiten oder Innenraumrestaurationen benötigt, fährt ihn der Bediener mit dem Dieselmotor angetrieben vom LKW bis zum Einsatzort. Im Planierschild sind zwei Öffnungen eingelassen, in die die Einheit HPU8 zum Transport eingehängt werden kann. Der Fahrer nimmt das Aggregat über diese Transporthalterung also einfach mit. Am Einsatzort angekommen, schließt der Fahrer die externe Einheit am Unterwagen des Baggers an. So bleibt der Schwenkradius über 360 Grad auch im elektrischen Betrieb uneingeschränkt erhalten – das bedeutet volle Bewegungsfreiheit im Einsatz.

Für den Abtransport des Erdreiches hat man sich bei Mayr Bau für die beiden Raddumper 4001 und 1001 mit einer Nutzlast von 1.000 Kilogramm bzw. 4.000 Kilogramm entschieden. Beide verfügen über einen Allradantrieb und können sich auf dem teils unebenen Gelände optimal bewegen. Auch dank ihrer hohen Bodenfreiheit. „Mit den Dumpern können wir anfallende Erde und Aushub schnell und problemlos abtransportieren“, so Franz Forster.

Seit vielen Jahren mietet Mayr Bau seine Maschinen bereits bei Wacker Neuson. „Wir sind und waren immer sehr zufrieden mit den Produkten von Wacker Neuson und schätzen die enge Betreuung und die ergänzenden Dienstleitungen von Wacker Neuson Österreich“, lobt Franz Forster die enge Zusammenarbeit mit der Niederlassung in St. Florian. Nun hat sich die Firma für den Kauf einer Maschine von Wacker Neuson entschieden, die derzeit produziert wird – ein Raddumper 4001, den dann auch die Firmenfarbe von Mayr Bau zieren wird.